Bennati Corte Pitora Ripasso - Rotwein - Italien- Venetien

(Casa Vinicola Bennati Corte Pitora Ripasso)


„Casa Vinicola Bennati“ Corte Pitora Ripasso 2014

 

Land:                          Italien

 

Region:                      Venetien, Valpolicella

 

Rebsorte:                   85% Corvina, 5% Molinara, 10% Rondinella

 

Geschmack:               Kräftiges Rubinrot, würzige Aromen von Trockenfrüchten, samtige Tannine , weich und rund im Geschmack; lässt sich sehr gut mit kräftigen Gerichten wie Schwein und Rind, Braten in dunklen Saucen, gegrilltem Fleisch, Lamm und Wild, Edelpilzkäse sowie Münsterkäse kombinieren.

 

Passt zu:                    Genießen Sie diesen intensiven Ripasso zu kräftigen Gerichten vom Rind, zu Braten in dunklen Saucen, gegrilltem Rind, Lamm und Wild. Auch zu Blauschimmelkäse ein Genuß.

 

Infos:             Die ausschließlich von Hand gelesenen Trauben werden nach der Ernte gepresst und der Most temperaturkontrolliert im Edelstahltank vergoren.
Anschließend wird der Wein mit dem Trester eines Amarone ein weiteres Mal vergoren. Nun reift der Ripasso noch für 12 Monate in Barriques und im Holzfass.

 

 

 

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Einführer: 

Ardau Weinimport, Langbaurghstraße 6, 53842 Troisdorf

Alkohol

Säure ges.

Rest- zucker

Menge

Hinweis

15,0% vol

5,50 g/l

4,50 g/l

0,75 l

enthält Sulfite

„Casa Vinicola Bennati“ Corte Pitora Ripasso

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Valpolicella

 

Neben den prestigeträchtigen Vorzeigeweinen Amarone und Ripasso werden im Valpolicella in der Gegend bei Verona

der Valpolicella Classico und Valpolicella Superiore erzeugt.

 

Sie sind die Erben des Weins, den die Römer als Vino Retico (Rhätischen Wein) bezeichneten. Er wurde im “vallis polis cellae”, dem Tal der vielen Keller erzeugt. Irgendwann wurde aus dem Namen des Tals der Name des Weins.

 

Valpolicella wird in insgesamt 19 Gemeinden in einem Streifen von 45km Länge und maximal 8km Breite hergestellt. Nur sie dürfen den Namen Valpolicella verwenden.

 

Das Valpolicella Classico Gebiet umfasst aber nur 5 davon, welche im ursprünglichen Kerngebiet liegen:

Sant' Ambrogio, Marano, Negrar, Fumane und San Pietro in Cariano.

 

Die Weinberge des Valpolicella liegen 300 bis 600 m hoch und sind optimal zur Sonne ausgerichtet. Das Kleinklima des Gebiets wird vom fast mediterranen Klima des nahen Gardasees und von der kühlen Luft aus den Bergen geprägt, welche durch die Täler mit Nord-Süd-Ausrichtung kanalisiert wird.

 

Diese Luftströmungen schützen einerseits die Trauben vor Nebel und Schimmelbildung, andererseits werden sie auch schon seit jeher zum Trocknen der Trauben für den Amarone genutzt.


Im Ripasso steckt ein kleiner Amarone.

 

Ripasso, sinngemäß als "erneuter Durchgang" zu übersetzen, bezeichnet die zweite Vergärung eines Valpolicella auf dem Trester des Amarone. Bei Tommasi z.B. reift dieser besondere Wein anschließend 18 Monate in Fässern aus slawonischer Eiche. Das Ergebnis ist ein charaktervoller italienischer Rotwein, der, beschwingter und leichter als der große Bruder, ein ganz eigenes Trinkvergnügen darstellt. 

 

Ripasso ist die Bezeichnung für ein besonderes Produktionsverfahren, mit dem Valpolicella Classico Superiore veredelt wird.

 

Der Name leitet sich aus dem italienischen Wort “ripassare” = einen Vorgang wiederholen, ab.

Der ausgepresste Trester des Amarone und des Recioto wird dabei in fertigen Wein eingelegt.

Der noch im Trester enthaltene Zucker startet eine zweite Gärung welche neben mehr Alkohol auch mehr Farbe, Aromen, Extrakt und Tannin produziert. Danach wird die Mischung abgepresst, von den Traubenschalen getrennt, und in Flaschen gefüllt, die dann 6 Monate ruhen.

 

Das aufwändige Verfahren liefert natürlich nur dann gute Ergebnisse, wenn beide Ausgangsweine gut sind.

 

Ein guter Ripasso ist meist intensiv rubinrot, sein Duft ist fruchtig und harmonisch, im süß-fleischigen Geschmack steht die Frucht im Vordergrund,

dabei ist er vollmundig trocken und aromatisch, meist mit deutlichen Noten von Kirschen und getrockneten Trauben.