LE REYSSE - Rotwein - Frankreich - Bordeaux

(Chateau LE REYSSE Le Reysse -   Médoc / Bordeaux)


Château LE REYSSE Le Reysse 2011

 

Land:                          Frankreich

 

Region:                      Médoc / Bordeaux

 

Rebsorten:                 70% Cabernet Sauvignon, 30% Merlot

 

Geschmack:               Klar strukturiert, elegant, mit warmer Frucht, die an Pflaumen und dunkle Kirschen erinnert, und würzig-rauchigen Noten, Mokka, ein bisschen Fleisch schwingt im Hintergrund auch mit. Am Gaumen zeigt sich der Wein kraftvoll mit ausgeprägtem, aber samtigem Tannin, viel reifer roter Frucht und Schokolade, erinnert ein wenig an Mon Cheri und Mokka, mit feiner Würze und angenehmer Säure, die dem Wein eine gewisse Eleganz verleiht.

 

Passt zu:                    Steak, kräftigen Schmorgerichten, Wild, Rumpsteak mit Scharlottenkruste und Bratkartoffeln, Hirschkeule.

 

Infos:         Boden:  Bestes Terroir an der Gironde, alte Reben, strengste Selektion und Lagen/Rebsorten getrennter Barriqueausbau ergeben einen stilechten und geradlinigen Médoc-Wein mit hohem Reife-Potential. Seit 2011 mit Ausnahme von Schwefel keine weiteren Zusätze.
Château LE REYSSE ist ein typischer Médoc Wein mit einer sehr direkten Stilistik. Die alten Reben, die strenge Selektion sowie der lange Ausbau im Barrique verleihen diesem Wein ein sehr hohes Maß an Komplexität.

 

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Einführer: 

Hendrik Thoma - Geschwister-Scholl-Str. 94 - 20251 Hamburg 

Alkohol

Säure ges.

Rest- zucker

Menge

Hinweis

13,5 % vol

0 g/l

2,95 g/l

0,75 l

enthält Sulfite

Château LE REYSSE Le Reysse

16,40 €

21,87 € / L
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Das Weinbaugebiet Bordeaux, auf Französisch Bordelais, ist das größte zusammenhängende Anbaugebiet der Welt für Qualitätswein.

 

Es gibt etwa 3.000 Château genannte Weingüter, die die weltberühmten Weine erzeugen. Ein differenziertes System subregionaler und kommunaler Appellationen und Klassifikationen schafft unter ihnen eine qualitative Hierarchie. Die einzelnen Lagen spielen demgegenüber eine untergeordnete Rolle. Ihre Stelle nimmt das Château ein, zu dem sie gehören.

 

Typisch sind die trockenen, langlebigen Rotweine, die im Médoc fruchtiger und in Saint-Émilion und Pomerol sanfter und voller ausfallen.

 

Die Region lässt sich in fünf deutlich unterschiedliche Gebiete einteilen:

 

Das Médoc beginnt nördlich von Bordeaux und zieht sich über 70 km auf dem linken Ufer der Gironde.

Die Graves beginnen südlich von Bordeaux und nehmen das südliche Ufer der Garonne ein.

Das Entre-Deux-Mers ist das Hügelland zwischen Garonne und Dordogne.

Das Libournais bezeichnet die Umgebung der Stadt Libourne auf dem rechten Ufer der Dordogne.

 

Nordwestlich davon liegen Blayais und Bourgeais nördlich des Zusammenflusses von Dordogne und Garonne.

 

Zusammenfassend werden Médoc und Graves auch als „Linkes Ufer“ und das Libournais als „Rechtes Ufer“ bezeichnet.

 

Rebsorten:

 

Bordeaux-Weine sind typischerweise Cuvées mehrerer einzelner Parzellen und Rebsorten. Das kunstvolle Zusammenspiel der verschiedenen Partien dient dazu, den spezifischen Charakter des Terroirs und den Weinstil des Châteaus hervorzuheben. In aller Regel sind es mindestens zwei Rebsorten mit variierender Zusammensetzung -  je nach Witterungsverlauf eines Jahres, oft auch drei bis fünf, die in einen Wein eingehen.

 

Die Rebsorten werden auf dem Etikett eines Bordeaux zwar niemals genannt, dennoch verdankt der Wein seinen Ruf nicht zuletzt dem nahezu ausschließlichen Anbau von Sorten mit hohem Qualitätspotenzial.

 

Der berühmte Rotwein von Bordeaux wird vorwiegend aus drei Rebsorten gewonnen: 

Cabernet Sauvignon, Merlot und Cabernet Franc. Eine Nebenrolle spielen Petit Verdot und Malbec.