Coen - Dornfelder Rotwein - Deutschland - Mosel

feinherb, Bronzene Kammerpreismünze

Weingut Paul Coen Dornfelder feinherb 2017

 Land:                         Deutschland


Region:                      Mosel

 

Rebsorte:                   Dornfelder

 

Geschmack:               Fruchtaromen, wie Sauerkirsche, Brombeere und Holunder prägen seinen intensiven und doch eleganten Geschmack.

 

Passt zu:                    RindfleischKalbfleischGeflügel

 

Dunkelrot bis schwarz ist seine Farbe. Dieser Wein wurde so ausgebaut, wie er gewachsen ist und wirkt durch seinen, für Rotwein geringem Alkohol und seine geringe Säure sehr harmonisch und doch gehaltvoll und kräftig. Ein Wein, der sie die Mühen des Alltags vergessen lässt.

 

Infos:     

  

Idyllisch liegen die Dörfer am Mosel-Ufer, während weiter oben an den Hängen der Moselwein in sattem Grün in der Sonne gedeiht. Da sich die Mosel kräftig durch diese idyllische Landschaft schlängelt, verfügen die Winzer über Hanglagen in allen Himmelsrichtungen und können so Trauben mit unterschiedlichsten Eigenschaften ernten, aus denen sie dann sehr abwechslungsreiche Weine komponieren.

 

Das Weingut Coen ist ein Familienbetrieb mit einer Anbaufläche von 1,7ha.
Bewirtschaftet werden Weinberge in Kues, Bernkastel, Lieser, Piesport und Maring-Noviand.

70% der Flächen sind Steillagen, bestockt mit der Rebsorte Riesling, 8% mit Kerner

und 12% mit blauem Spätburgunder und Dornfelder.

 

Im Norden nur bei der Weinfee zu erhalten! 

 

Versandkostenpauschale nur 5,95€, versandkostenfreie

Zulieferung ab einem Bestellwert von 85,00€ in Deutschland! 

 

Abfüller:

Paul Coen / Brüningstraße 22 / 54470 Bernkastel-Kues

Alkohol

Säure ges.

Rest- zucker

Menge

Hinweis

10,5 % vol

5,60 g/l

25,8 g/l

0,75 l

enthält Sulfite

Paul Coen Dornfelder

6,00 €

8,00 € / L
  • 1 kg
  • nur noch wenige Artikel vorhanden!!
  • 2 - 3 Werktage Lieferzeit

Der Dornfelder

 

gilt mit seiner schwarzroten Farbausprägung, seinem fruchtigen Geschmack und seinem Körperreichtum für viele Weinkenner als deutsche Antwort auf die in den Mittelmeerländern produzierten Rotweine.

Die im Ergebnis der bisher erfolgreichsten deutschen Neuzüchtung im Jahr 1955 entstandene Rebe zeichnet sich durch ihre Anspruchslosigkeit an die Bodenbeschaffenheit, hohe Erträge und die Robustheit ihrer Früchte aus.

 

Im Verlauf der zurückliegenden Jahrzehnte hat sich dieser kräftige Rotwein hinter dem Spätburgunder zur zweithäufigsten kultivierten roten Rebsorte in Deutschland entwickelt und erfreut sich mit ihrem ausgeglichenen Charakter einer großen Beliebtheit unter den Weintrinkern.

 

Die Rebsorte selbst gilt als wenig anfällig, zeigt jedoch empfindlich gegen Pilzkrankheiten und in frostgefährdeten Lagen. Sandige und steinige Böden gelten zumindest als nicht ideale Standorte.

 

Der Drang der Rebe zu Wachstum und damit verbundenen hohen Erträgen wird in der Praxis oft dadurch gebremst, dass ein Teil der Trauben zu Beginn der Reifeperiode abgeschnitten werden. Dies führt dazu, dass die an der Rebe verbleibenden Trauben eine höhere Konzentration an Inhaltsstoffen erhalten.