Meisterwurz - Geist - Deutschland - Bayern   - Grassl

Meisterwurz  als  Jahrgangsedition, limitierte Füllung, Enzianbrennerei Grassl


Grassl Meisterwurz - Jahrgangsedition limitiert

 

Herstellung               Deutschland / Bayern

 

Geschmackliche Beschreibung des „Jahrgangs-Meis­terwurz“:
 
Feinwürziger Duft im Morgentau frisch geernteter Meisterwurzeln, getragen von Nuancen Kranewitt und grünem Pfeffer. 
Durch Steingutlagerung geschmacklich ausgereift.

Am Gaumen entfaltet sich im langen Abgang ein Aromenspiel, das an urkräftige Bergvegetation und kristallklare Gebirgsbäche erinnert.

 

Infos:

Dieser feine Geist wird seit 1692 aus der gleichnamigen Hochgebirgspflanze im Nationalpark Berchtesgaden von Hand nach altüberlieferter
Bergbrennertradition in den historischen Brennhütten der Enzianbrennerei Grassl destilliert.

Vor allem aber erfährt er eine feinaromatische Abrundung seines seit Jahrhunderten so geschätzten Aromas mit einem Hauch frischer Gebirgspflanzen.

Pro Steingutfass ist die Serie limitiert auf 850 Flaschen.

Auf jeder Flasche wird von Hand die Stollen-Nummer (Steingutfass), der Jahrgang und die Flaschenzahl von Hand nummeriert.

 

Ein hochalpines Geschmackserlebnis – Berg pur! 

(in Österreich und Teilen Bayerns ist der Wacholder unter Kranewitt bekannt, der Wacholderschnaps ist demgemäß in Österreich unter Kranewitter bekannt).

 

 

Versandkostenpauschale nur 5,95€, versandkostenfreie

Zulieferung ab einem Bestellwert von 85,00€ in Deutschland! 

 

Abfüller:

Enzianbrennerei Grassl GmbH & Co. KG - Salzburgerstraße 105 - 83471 Berchtesgaden

Alk.

Inh.

42,0 % vol

0,7 l

Grassl Meisterwurz

33,90 €

48,40 € / L
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Geist und Brand

 

Erstmal ein grundsätzlicher Unterschied bei der Spirituosenherstellung: es gibt Geiste und Brände.

 

Beim Brand werden die Früchte mit Hefe eingemaischt. Der gesamte Alkohol, der am Schluss herauskommt, entsteht aus dem vorhandenen Zucker des Brennguts. Deshalb ist zum Beispiel ein Vogelbeerbrand so teuer. Einerseits ist es enorm aufwändig, die Beeren zu sammeln und zu entrebeln und weil so wenig eigener Fruchtzucker vorhanden ist, erhält man daraus auch extrem kleine Mengen an Alkohol.

 

Etwas anders sieht das Ganze bei einem Geist aus. Dort werden die gewählten Aromaträger, meist Beeren oder Kräuter, in hochreinen und hochprozentigen Alkohol eingelegt. Die Aromastoffe docken sich an den Alkoholmolekülen an und gehen so in den Brand über.

Nach einer gewissen Zeit wird die Maische auch hier destilliert. Nur ist hier natürlich die Ausbeute viel grösser.